Artikel zm Tag ‘vergleich’
Netto in Köpenick: Plus war besser
Netto ist nicht gleich Netto – so hab ich es vor kurzem gelernt. Der rot-gelbe Netto ist der, der ehemals Plus war und von Edeka übernommen wurde, und der schwarz-gelbe ist der normale Netto. Ich war in einem, der als Plus von Edeka übernommen wurde, also in einem rot-gelben. Ich muss dazu sagen: Ich habe den Plus geliebt! Die Angebote waren super, das Personal immer freundlich und die Auswahl genau nach meinem Geschmack. Ich will gleich vorweg schicken, dass der Netto nicht wesentlich schlechter ist, aber die Änderungen, die es seit Plus gibt, sind dennoch eher negativer Natur.
Preise gingen nach oben ...
Der erste Minuspunkt betrifft die Preise: Sie sind höher geworden. Der Plus hat meinen Lieblingskäse, den Kaisers die Straße weiter runter, für 2,29 Euro verkauft, für 1,49 Euro angeboten; bei Netto kostet er nun 1,99 Euro. Passt ins Gesamtbild: Noch immer besser als die Konkurrenz, aber bei weitem nicht mehr so gut wie Plus war. Das ist nur ein Beispiel von vielen; so sieht es bei den neuen Preisen insgesamt aus.
… Service und Aufteilung ging nach unten
Die neuen Verkäufer sind insgesamt noch recht freundlich, allerdings nicht mehr so, wie es zu Plus-Zeiten noch war. Und auch der komplette Aufbau des Supermarkts wurde umgestaltet: Erst ging man rechts herum, nun geht man links herum. Der restliche Aufbau ist Supermarkt-üblich: Erst Obst und Gemüse, dann Kaffee, Brot, Milch, die Kühlregale, Süßigkeiten und Getränke. Die Angebote sind zwischendrin verteilt, aber oft nicht der Rede wert – das war allerdings auch schon zu Plus-Zeiten so und ist wohl auch Geschmackssache; ich persönlich würde im Supermarkt keine Haushalts- oder Entertainment-Geräte kaufen.
Netto in Köpenick: Fazit
Insgesamt stimmt alles im Netto in Köpenick; wenn man den Plus vorher nicht gewohnt war, ist der Supermarkt allerdings nicht mehr ganz so gut. Wer unvoreingenommen dort einkaufen geht, wird von den Preisen und der insgesamten Stimmung einen durchschnittlichen Supermarkt vorfinden, der mit sehr vielen Parkplätzen ausgestattet ist. Deshalb insgesamt das Fazit: Empfehlenswert.
Was muss man beim Prepaid-Vergleich beachten?
Viele Verbraucher führen einen Prepaid-Vergleich durch, bevor sie sich für einen bestimmten Anbieter entscheiden. Welcher Prepaid-Tarif der günstigste ist, hängt jedoch sehr stark von den persönlichen Telefoniergewohnheiten ab. Zwar haben alle Prepaid-Tarife gemeinsam, dass keine monatliche Grundgebühr anfällt und der Kunde keine Vertragsbindung eingeht, aber bei den Gebühren für Mobilfunkgespräche, SMS und Internetverbindungen unterscheiden sie sich teilweise erheblich voneinander.
Um den günstigsten Anbieter zu ermitteln, sollte man daher zunächst einmal abschätzen, wie lange man ungefähr im Monat telefoniert und in welchen Mobilfunknetzen man am häufigsten anruft. Diese Frage ist deshalb relevant, da netzinterne Gespräche auch bei Prepaid-Tarifen häufig wesentlich günstiger sind als Anrufe in andere Mobilfunknetze. Durch die Wahl des „richtigen“ Netzes kann man daher jeden Monat viel Geld beim Telefonieren sparen.
Wer dagegen eher weniger telefoniert, aber dafür umso mehr SMS verschickt oder häufig den Internetzugang des Handys nutzt, sollte beim Prepaid-Vergleich das Hauptaugenmerk auf die SMS-Kosten bzw. die Internet-Gebühren richten. Bei den Internet-Tarifen ist zu beachten, dass die Verbindungen entweder pro Minute oder pro Megabyte abgerechnet werden. Die kostengünstigste Abrechnungsart bestimmt sich dann danach, ob man hauptsächlich surft und E-Mails abruft oder ob man häufiger größere Downloads tätigt.
Beim Prepaid-Vergleich sollten aber nicht nur die Tarife miteinander verglichen werden. Insbesondere dann, wenn man noch nicht weiß, wie intensiv man seine Prepaid-Karte nutzt, sollte der Tarif die Möglichkeit bieten, eine Prepaid-Flatrate für Telefonate, SMS oder für Internetverbindungen zu buchen. Möchte man seine alte Handynummer behalten, sollte man zudem auf eine kostenlose oder zumindest kostengünstige Rufnummernmitnahme Wert legen.
TV Shoppingsender QVC glänzt mit Lieferservice und Produktqualität
München, 11. August 2009 – ServiceBarometer AG stellt als Herausgeber der unabhängigen Studie ein Highlight aus den Ergebnissen des Kundenmonitor Deutschland 2009 vor:
Unter den TV-Shoppingsendern erreicht QVC als größter Anbieter der Branche auf einer Skala von 1 „vollkommen zufrieden“ bis 5 „unzufrieden“ einen Durchschnittswert von 1,98 für die Globalzufriedenheit. Damit wird der Branchenwert von 2,19 deutlich übertroffen. Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis zahlt eine entsprechend hohe Qualität der bestellten Produkte am stärksten auf die Globalzufriedenheit ein. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Zufriedenheitsstudie Kundenmonitor Deutschland. Zwischen April und Juli 2009 wurden 678 Kunden von TV-Shoppingsendern im Alter von 16 bis 69 Jahren befragt.
Dem Branchenprimus QVC gelingt es, bei allen erhobenen Leistungsmerkmalen überdurchschnittliche Zufriedenheitswerte zu erzielen. Sowohl bei der Präsentation der Artikel, als auch der Produktqualität bis hin zum Lieferservice kann QVC
seine Kunden überzeugen (Abbildung 1).
HSE24 als zweitgrößter Anbieter erzielt mit 2,15 einen Zufriedenheitswert leicht über Branchendurchschnitt. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis rutscht das Kundenurteil zu HSE24
allerdings unter das Branchenniveau.
Vergleichswerte des Kundenmonitor Deutschland zeigen, dass sich QVC bei der Produktqualität und dem Lieferservice mit Topanbietern klassischer Handelsbranchen wie Lebensmittel-, Drogeriemärkte oder Bau- und Heimwerkermärkte messen kann. Die Kunden belohnen dies mit einer entsprechend hohen Kundenbindung. 78 Prozent der QVC
-Kunden würden bei Bedarf wieder beim Düsseldorfer TV-Shoppingsender bestellen, bei
HSE24 wollen immerhin 69 Prozent der Kunden erneut kaufen. Lediglich in Sachen Versandkosten erteilen die Kunden ihren Anbietern deutlich schlechtere Noten als bei den übrigen Leistungskategorien.
Am häufigsten kaufen die Teleshopper Küchenprodukte (39 Prozent) vor Modeartikel, Bekleidung (24 Prozent) sowie Schmuck und Uhren (23 Prozent) (Abbildung 2). Stärker angesprochen werden allen voran Rentner, Pensionäre und Hausfrauen, die in der Regel den mittleren Einkommensschichten angehören. Darüber hinaus zeigt sich eine zunehmende Bedeutung des Vertriebswegs Online. Mehr als die Hälfte der Befragten bestellen ihre Produkte über das Internet. Besonders Neukunden nutzen das immer weiter verbreitete Medium Internet für die Bestellung der im Fernsehen beworbenen Produkte. „Hier zeigt sich Potential für die Erschließung neuer Käufergruppen, die dem Thema TVShopping bisher eher skeptisch gegenüberstanden. Erfolgreich am Markt zu sein, setzt daher voraus, sich auch auf neue Kundengruppen wie Onlinenutzer der kommenden 40plus Generation einzustellen“, so die Einschätzung des Studienleiters Matthias Metje.
Im Kundenmonitor Deutschland, der umfassendsten Benchmarkingstudie zur Kundenzufriedenheit wird bereits im 18. Jahr das Serviceklima in Deutschland branchenübergreifend abgebildet. Die Gesamtveröffentlichung zum Kundenmonitor Deutschland zu über 30 Branchen aus Handel, Finanzdienstleistungen, Reise, Logistik und Infrastruktur erfolgt im September 2009.
QVC gleich mal testen?
Pressekontakt:
Dr. Matthias Metje ServiceBarometer AG
Gottfried-Keller-Str. 12
81245 München
Telefon: 089 / 89 66 69-18
E-Mail: matthias.metje@servicebarometer.de
Versandapotheken erzielen höchste Kundenzufriedenheit
München, 30. Juli 2009 – ServiceBarometer AG stellt als Herausgeber der
Studie ein erstes Highlight aus den Ergebnissen des Kundenmonitor
Deutschland 2009 vor:
Für die Versandapotheken haben die Forscher von ServiceBarometer AG den
neuen Spitzenwert von 1,73 für die Kundenzufriedenheit ermittelt. Dieser steht
für 46 Prozent vollkommen zufriedene und 36 Prozent sehr zufriedene Kunden.
Im Zeitraum von Mai bis Juli 2009 wurden 1.894 Nutzer einer Versandapotheke
zwischen 16 und 69 Jahren befragt. Somit erhalten die lokalen Apotheken als
Zufriedenheitschampion des Branchenrankings 2008 in diesem Jahr
brancheninternen Wettbewerb um die höchste Kundenzufriedenheit.
Unter den marktbedeutenden Anbietern gelingt es Doc Morris, medikamente-
per-klick.de und Sanicare den Branchenwert noch zu übertreffen. Als Top-
Anbieter belegen die beiden Versandapotheken medikamente-per-klick.de und
Sanicare einen Spitzenplatz. Gemessen auf einer Skala von vollkommen
zufrieden (=1) bis unzufrieden (=5) haben die Besteller medikamente-per-
klick.de die Traumnote 1,57 für die Gesamtzufriedenheit vergeben, dicht gefolgt
von Sanicare mit 1,58. Mit dem angebotenen Bestellservice und den damit
verbundenen Serviceleistungen konnte medikamente-per-klick.de 91 Prozent
der Kunden überzeugen.

Die Ergebnisse des Kundenmonitor Deutschland 2009 zeigen, dass
Versandapotheken den Bestellern mit ihrem Leistungsspektrum eine
überdurchschnittliche Kundenorientierung bieten. Erfolgsfaktoren der
Branche sind das gebotene Preis-Leistungs-Verhältnis und ein zuverlässiger
Lieferservice.
Eine Analyse der Kundenstruktur von Versandapotheken und stationären
Apotheken vor Ort zeigt, dass es vor allem die berufstätigen Großstädter mit
hohem Einkommen sind, die vom Leistungsspektrum einer Versandapotheke
angesprochen werden. Die ländliche Bevölkerung dagegen sucht nach wie vor
eher die lokale Apotheke um die Ecke auf. Über 10 Prozent der Kunden einer
stationären Apotheke nutzen darüber hinaus zusätzlich eine Versandapotheke.
Versandapotheken gewinnen also vor allem Kunden mit hohem Kaufpotential:
Diese möchten ihre Medikamente rund um die Uhr hauptsächlich preisorientiert
einkaufen, schätzen eine zuverlässige Lieferung und legen dabei weniger Wert
auf persönliche Beratung. Die genannten Erwartungen erfüllen die
Versandapotheken auf dem deutschen Markt derzeit überdurchschnittlich. Die
Nutzer danken dies mit hoher Kundentreue. Wie das Forscherteam der
ServiceBarometer AG mitteilt, würden 86 Prozent der Besteller wieder bei ihrer
bisher genutzten Versandapotheke einkaufen. 78 Prozent der Kunden sind
darüber hinaus sogar bereit, den Anbieter an Freunde oder Bekannte weiter zu
empfehlen. Für das Gros der Besteller bei einer Versandapotheke gilt also:
einmal Kunde, immer Kunde!
Im Kundenmonitor Deutschland, der umfassendsten Benchmarkingstudie zur
Kundenzufriedenheit wird bereits im 18. Jahr das Serviceklima in Deutschland
branchenübergreifend abgebildet. Die Gesamtveröffentlichung zum
Kundenmonitor Deutschland zu über 30 Branchen aus Handel,
Finanzdienstleistungen, Reise, Logistik und Infrastruktur erfolgt im September
2009.
Pressekontakt:
Dr. Matthias Metje
Kundenmonitor Deutschland
c/o ServiceBarometer AG
Gottfried-Keller-Str. 12
81245 München
Telefon: 089 / 89 66 69-18
E-Mail: matthias.metje@servicebarometer.de




