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Was muss man beim Prepaid-Vergleich beachten?

Viele Verbraucher führen einen Prepaid-Vergleich durch, bevor sie sich für einen bestimmten Anbieter entscheiden. Welcher Prepaid-Tarif der günstigste ist, hängt jedoch sehr stark von den persönlichen Telefoniergewohnheiten ab. Zwar haben alle Prepaid-Tarife gemeinsam, dass keine monatliche Grundgebühr anfällt und der Kunde keine Vertragsbindung eingeht, aber bei den Gebühren für Mobilfunkgespräche, SMS und Internetverbindungen unterscheiden sie sich teilweise erheblich voneinander.

Um den günstigsten Anbieter zu ermitteln, sollte man daher zunächst einmal abschätzen, wie lange man ungefähr im Monat telefoniert und in welchen Mobilfunknetzen man am häufigsten anruft. Diese Frage ist deshalb relevant, da netzinterne Gespräche auch bei Prepaid-Tarifen häufig wesentlich günstiger sind als Anrufe in andere Mobilfunknetze. Durch die Wahl des „richtigen“ Netzes kann man daher jeden Monat viel Geld beim Telefonieren sparen.

Wer dagegen eher weniger telefoniert, aber dafür umso mehr SMS verschickt oder häufig den Internetzugang des Handys nutzt, sollte beim Prepaid-Vergleich das Hauptaugenmerk auf die SMS-Kosten bzw. die Internet-Gebühren richten. Bei den Internet-Tarifen ist zu beachten, dass die Verbindungen entweder pro Minute oder pro Megabyte abgerechnet werden. Die kostengünstigste Abrechnungsart bestimmt sich dann danach, ob man hauptsächlich surft und E-Mails abruft oder ob man häufiger größere Downloads tätigt.

Beim Prepaid-Vergleich sollten aber nicht nur die Tarife miteinander verglichen werden. Insbesondere dann, wenn man noch nicht weiß, wie intensiv man seine Prepaid-Karte nutzt, sollte der Tarif die Möglichkeit bieten, eine Prepaid-Flatrate für Telefonate, SMS oder für Internetverbindungen zu buchen. Möchte man seine alte Handynummer behalten, sollte man zudem auf eine kostenlose oder zumindest kostengünstige Rufnummernmitnahme Wert legen.

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