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Lidl Shop auch Kastrophe

Wir wollten uns diesmal nicht mit anderen Müttern um Strumpfhosen und Lätzchen im Lidl rangeln (wer einmal am Montagmorgen um 8:00 Uhr versucht hat, ein solches Angebot zu ergattern, weiß wovon ich rede). Also bestellen wir unsere Wünsche einfach im Lidl Onlineschop. Gesagt, getan. Nur dass das Angebot im Shop bereits ausverkauft war.

In der folgenden Mail beschwerten wir uns bei Lidl über die herrschende Verkaufsstrategie. Auf eine Antwort von Lidl sind wir gespannt.

Hallo Lidl Shop,

so was hab ich noch nicht erlebt. Wir bekommen Sonntag um 10 Uhr den Flyer in den Postkasten. Doch in Ihrem Onlineshop sind bereits sämtliche Babyartikel, wie Strümpfe, Strumpfhosen oder Westen (in der gewünschten Farbe) verkauft oder gar nicht mehr erhältlich. Ok, dann eben die Ärmellätzchen. Auch nur noch in gelb, egal. Jetzt schlägt?s 13, ich darf nur 2 davon bestellen? Was ist das denn für eine Verkaufsstrategie? Was ist das für ein Onlineshop? Da lohnt es sich ja nicht, die Produkte einzustellen, wen sie nach 1,5 h voraus abverkauft sind.

Sie sollten das Konzept überdenken und wenn sie keinen Onlineshop führen oder managen können, überlassen sie es den profis. Verkaufen sie weiter Gurken und Milch und lassen sie die Finger vom E-Commerce.

Was macht eine Mutter mit Drillingen, die darf nicht für das Dritte Kind kaufen, oder was?

Angebote sind lt. Wettbewerbsrecht mindestens 3 Tage vorzuhalten, das ist Abzocke.

In Erwartung auf eine plausible Antwort, nicht etwa eine Ausrede:
"Leider sind unsere Produkte abverkauft, probiere sie es doch später."

Mustermann

PS.: Wieder eine verärgerte Familie als Kunden verloren. Weiter so.