Artikel zm Tag ‘einkaufen’


Kassenautomaten im Real Heiligenhaus

Ich bin ja beim Einkaufen nicht viel besser als alle anderen und geh für gewöhnlich auf den letzten Drücker. Im Real in Heiligenhaus heißt das: Kurz vor 22 Uhr. Find ich klasse, dass man mittlerweile derartig lange einkaufen kann – und das ist einer Kleinstadt; selbstverständlich ist das ja nicht. Ich war schon des Öfteren in diesem Real – immer dasselbe Bild: Die Kassen sind restlos überfüllt, die meisten Kassen aber geöffnet, sodass ich dem Supermarkt dafür nichts ankreiden möchte.

Aufbau des Reals

Dieser Real Markt ist – wie die meisten anderen wohl auch – riesengroß! Und trotzdem angenehm sortiert: Ich hab bislang noch alles gefunden und wenn nicht, wussten die Mitarbeiter ganz gut Bescheid. Das Einkaufen geht immer solange schnell, bis man an der Kasse steht – hier fängt es an zu stocken. Ich hatte schon des Öfteren auf die Automaten geschielt, an denen ich die Produkte selbst drüber ziehen und mit Karte zahlen kann. Irgendwann war es dann soweit: Ich wollte die Automaten ausprobieren, weil die Kassen gnadenlos überfüllt waren.

Kassenautomaten als Kassierer-Ersatz?

Ich bin eigentlich gegen solche Automaten – ich will nicht, dass Mitarbeiter aus Fleisch und Blut durch Technik aus Rädchen und Getriebe ersetzt werden. Meine Neugier war aber zu groß und wollte befriedigt werden, also probierte ich die Automaten. So groß war mein Einkauf auch nicht, das würde schon gehen. Als ich die ersten Produkte rüber gezogen hatte, fing das Gerät an zu piepsen und erzählte mir, ich solle meine Produkte in die dafür vorgesehenen Tüten packen. Das wollte ich gar nicht, weil ich einen Rucksack für meine Einkäufe dabei habe. Sinnlos, dieses doppelte Verpacken. Eine sehr freundliche Mitarbeiterin kam zu mir und erklärte, dass in den Tüten das Gewicht erkannt wird, und so erkenne der Automat, ob ich denn alles bezahlt hätte. Sie dokterte am Automaten rum – der wollte aber nicht so wie sie. Einige Minuten später konnte ich endlich weitermachen; die nette Verkäuferin und ich haben noch etwas rumgewitzelt. Dann störte die Flasche Wein, die ich einkaufen wollte: Die Authentifizierung durchs Kassenpersonal muss erst erfolgen, weil Alkohol erst ab 18 Jahren abgegeben werden darf. Find ich ja richtig – aber es hat genervt.

Kassenautomaten: Fazit

Mein Fazit dieser Kassenautomaten fällt kurz aus: Mir sind die menschlichen Verkäufer und Kassierer tausendmal lieber! Zum einen sind diese im Real in Heiligenhaus sehr freundlich, zum anderen sehen sie, dass ich über 18 bin … Nein, das ist natürlich nicht der Grund für das Fazit, vielmehr sind die Automaten noch nicht ausgereift genug und nerven.

Lidl Shop auch Kastrophe

Wir wollten uns diesmal nicht mit anderen Müttern um Strumpfhosen und Lätzchen im Lidl rangeln (wer einmal am Montagmorgen um 8:00 Uhr versucht hat, ein solches Angebot zu ergattern, weiß wovon ich rede). Also bestellen wir unsere Wünsche einfach im Lidl Onlineschop. Gesagt, getan. Nur dass das Angebot im Shop bereits ausverkauft war.

In der folgenden Mail beschwerten wir uns bei Lidl über die herrschende Verkaufsstrategie. Auf eine Antwort von Lidl sind wir gespannt.

Hallo Lidl Shop,

so was hab ich noch nicht erlebt. Wir bekommen Sonntag um 10 Uhr den Flyer in den Postkasten. Doch in Ihrem Onlineshop sind bereits sämtliche Babyartikel, wie Strümpfe, Strumpfhosen oder Westen (in der gewünschten Farbe) verkauft oder gar nicht mehr erhältlich. Ok, dann eben die Ärmellätzchen. Auch nur noch in gelb, egal. Jetzt schlägt?s 13, ich darf nur 2 davon bestellen? Was ist das denn für eine Verkaufsstrategie? Was ist das für ein Onlineshop? Da lohnt es sich ja nicht, die Produkte einzustellen, wen sie nach 1,5 h voraus abverkauft sind.

Sie sollten das Konzept überdenken und wenn sie keinen Onlineshop führen oder managen können, überlassen sie es den profis. Verkaufen sie weiter Gurken und Milch und lassen sie die Finger vom E-Commerce.

Was macht eine Mutter mit Drillingen, die darf nicht für das Dritte Kind kaufen, oder was?

Angebote sind lt. Wettbewerbsrecht mindestens 3 Tage vorzuhalten, das ist Abzocke.

In Erwartung auf eine plausible Antwort, nicht etwa eine Ausrede:
"Leider sind unsere Produkte abverkauft, probiere sie es doch später."

Mustermann

PS.: Wieder eine verärgerte Familie als Kunden verloren. Weiter so.

TV Shoppingsender QVC glänzt mit Lieferservice und Produktqualität

München, 11. August 2009 – ServiceBarometer AG stellt als Herausgeber der unabhängigen Studie ein Highlight aus den Ergebnissen des Kundenmonitor Deutschland 2009 vor:

Unter den TV-Shoppingsendern erreicht QVC als größter Anbieter der Branche auf einer Skala von 1 „vollkommen zufrieden“ bis 5 „unzufrieden“ einen Durchschnittswert von 1,98 für die Globalzufriedenheit. Damit wird der Branchenwert von 2,19 deutlich übertroffen. Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis zahlt eine entsprechend hohe Qualität der bestellten Produkte am stärksten auf die Globalzufriedenheit ein. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Zufriedenheitsstudie Kundenmonitor Deutschland. Zwischen April und Juli 2009 wurden 678 Kunden von TV-Shoppingsendern im Alter von 16 bis 69 Jahren befragt.

Dem Branchenprimus QVC gelingt es, bei allen erhobenen Leistungsmerkmalen überdurchschnittliche Zufriedenheitswerte zu erzielen. Sowohl bei der Präsentation der Artikel, als auch der Produktqualität bis hin zum Lieferservice kann QVC seine Kunden überzeugen (Abbildung 1).
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als zweitgrößter Anbieter erzielt mit 2,15 einen Zufriedenheitswert leicht über Branchendurchschnitt. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis rutscht das Kundenurteil zu HSE24 allerdings unter das Branchenniveau.

Vergleichswerte des Kundenmonitor Deutschland zeigen, dass sich QVC bei der Produktqualität und dem Lieferservice mit Topanbietern klassischer Handelsbranchen wie Lebensmittel-, Drogeriemärkte oder Bau- und Heimwerkermärkte messen kann. Die Kunden belohnen dies mit einer entsprechend hohen Kundenbindung. 78 Prozent der QVC-Kunden würden bei Bedarf wieder beim Düsseldorfer TV-Shoppingsender bestellen, bei
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wollen immerhin 69 Prozent der Kunden erneut kaufen. Lediglich in Sachen Versandkosten erteilen die Kunden ihren Anbietern deutlich schlechtere Noten als bei den übrigen Leistungskategorien.

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Am häufigsten kaufen die Teleshopper Küchenprodukte (39 Prozent) vor Modeartikel, Bekleidung (24 Prozent) sowie Schmuck und Uhren (23 Prozent) (Abbildung 2). Stärker angesprochen werden allen voran Rentner, Pensionäre und Hausfrauen, die in der Regel den mittleren Einkommensschichten angehören. Darüber hinaus zeigt sich eine zunehmende Bedeutung des Vertriebswegs Online. Mehr als die Hälfte der Befragten bestellen ihre Produkte über das Internet. Besonders Neukunden nutzen das immer weiter verbreitete Medium Internet für die Bestellung der im Fernsehen beworbenen Produkte. „Hier zeigt sich Potential für die Erschließung neuer Käufergruppen, die dem Thema TVShopping bisher eher skeptisch gegenüberstanden. Erfolgreich am Markt zu sein, setzt daher voraus, sich auch auf neue Kundengruppen wie Onlinenutzer der kommenden 40plus Generation einzustellen“, so die Einschätzung des Studienleiters Matthias Metje.

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Im Kundenmonitor Deutschland, der umfassendsten Benchmarkingstudie zur Kundenzufriedenheit wird bereits im 18. Jahr das Serviceklima in Deutschland branchenübergreifend abgebildet. Die Gesamtveröffentlichung zum Kundenmonitor Deutschland zu über 30 Branchen aus Handel, Finanzdienstleistungen, Reise, Logistik und Infrastruktur erfolgt im September 2009.

QVC gleich mal testen?

Pressekontakt:

Dr. Matthias Metje ServiceBarometer AG
Gottfried-Keller-Str. 12
81245 München
Telefon: 089 / 89 66 69-18
E-Mail: matthias.metje@servicebarometer.de