Tchibo ein Vorzeigeshop im Onlinebereich

Tchibo - Jede Woche eine neue Welt!

Der Onlineshop von Tchibo ist phänomenal. Einerlei ob Sie das Produktangebot, die Bestellabwicklung und Schnelligkeit in der Lieferung oder die Rücksendung und den Umtausch betrachten. Bei Tchibo online stimmt das Gesamtpaket.

Wöchentliche Themenwelten

Jede Woche eine neue Welt – genau das findet der Nutzer bei Tchibo. Immer abgestimmt auf die Jahreszeit oder die Feiertage bietet Tchibo die angesagten Produkte. Die Produkte sind von einmalig guter Qualität und in der Regel in ausreichenden Mengen vorhanden. Im Gegensatz zum Wochenprogramm bspw. von Lidl und anderen Supermärkten wird hier nicht auf Dummfang Wert gelegt.

Reklamation und Umtausch

Der Pullover passt nicht oder das Spielzeug macht nicht was es soll? Kein Problem bei Tchibo. Die Ware wird ganz nach Wunsch umgetauscht oder als Reklamation angenommen. Selbst wenn die Ware bereits bezahlt ist, erhalten Sie innerhalb von knapp einer Woche das Geld auf Ihr Konto zurück. Ja, Sie erhalten das Geld – Tchibo versucht nicht, Ihnen einen Gutschein aufzudrücken oder diskutiert über Gebrauchsspuren oder Selbstverschulden.

Suchfunktion

Nach der letzten Umstellung können Sie im Onlineshop nicht nur nach Namen sondern auch nach Bestellnummern suchen. Tchibo schreibt eben Service groß.

Tchibo Privat Card

Mit der Tchibo Privat Card genießen Sie noch weitere Vorteile. Sie sehen die kommende Themenwelt schon ein paar Tage eher und können die Produkte sofort bestellen. Bei besonders begehrten Produkten sind Sie damit zuerst am Zug.

Über den wöchentlichen Privat Card Newsletter erhalten Sie darüber hinaus noch extra Vorteile. Mal bestehen die Vorteile in einem 1,- Euro Gutschein für eine bestimmte Kaffeesorte, dass andere Mal erhalten Sie auf einen Relaxstuhl einen Rabatt von 25,- Euro. Die Privat Card lohnt sich!

Fazit

Wir bestellen gern bei Tchibo, dieser Onlineshop gehört zu den Besten in Deutschland.

Penny, nette Verkäufer, aber schlechte Auswahl

Im Penny in Berlin Köpenick habe ich eine Einkaufserfahrung gemacht, wie ich sie vorher nicht kannte: Das Personal ist unglaublich nett – und zwar durchweg und immer, wenn ich da war – aber die Produktauswahl erscheint einem unterirdisch. Also, man bekommt dort schon alles, was man für den täglichen Bedarf braucht, aber es erscheint einfach so, als gäbe es dort gar nichts. Bei jeder Produktkategorie habe ich mich für das kleinste Übel entschieden:

Käse- und Obst-Abteilung

Der Penny-Markt liegt auf meinem Nachhauseweg, deshalb war ich schon des Öfteren drinnen. Und jedes Mal nur dann, wenn ich nicht viel brauchte. Und trotzdem stand ich in der Obstabteilung und fand keine Frische vor, sondern nur ein paar Obst- und Gemüsesorten der Saison, die lieblos da lagen. Und ich entschied mich für das, was irgendwie am frischesten aussah – das kleinste Übel. So auch beim Käse: Eine Kühlwand voller Käsesorten, aber irgendwie immer dasselbe. Emmentaler von der Eigenmarke, Emmentaler aus der mittleren Preisklasse und Emmentaler, der richtig teuer ist. So lieblos einsortiert, dass ich das Gefühl hatte, ich kaufe nicht, was ich kaufen will, sondern ich entscheide mich auch hier für das kleinste Übel.

Die Mitarbeiter stimmen

Aber jedesmal, wenn ich eine Frage hatte, war ein wirklich freundlicher Mitarbeiter ansprechbar, der mir prima weiterhelfen konnte. Und auch an der Kasse war bislang immer Zeit für eins, zwei freundliche Worte. Ich will nicht sagen, dass das das mangelnde Angebot wieder wettmachen kann, aber es ist doch sehr angenehm, freundliche Menschen um sich zu wissen.

Penny Berlin Köpenick: Fazit

Ich gehe immer wieder mit gemischten Gefühlen in den Discounter: Auf der einen Seite die Lieblosigkeit und die mangelnde Produktauswahl, dank der die Qualität der Produkte auch nicht gerade toll wirkt. Auf der anderen Seite aber die tollen Mitarbeiter in diesem Discounter, die die Minuspunkte zwar nicht aufwiegen, aber immerhin auflockern. Alles in allem muss ich – und das tut mir aufgrund der tollen Angestellten leid – aber das Fazit „nicht empfehlenswert“ vergeben.

Reichelt Berlin Tegel: Nicht billig, aber okay

Als ich neulich Besuch bekam und ohnehin nach Tegel fahren musste, um diesen abzuholen, wollte ich gleich den Reichelt dort testen. Von Reichelt hört man nicht viel, es gibt den Supermarkt auch nur in Berlin und Dessau, aber in Berlin ist das Netz mit gut 50 Filialen recht großzügig ausgebaut. Schon bevor ich hinein ging, wusste ich aus Erzählungen von Bekannten, dass Reichelt fern von jedem Lidl-Feeling sein würde. Also wollte ich nur das Nötigste einkaufen und auf zusätzliche Einkäufe verzichten.

Produktqualität hat oberste Priorität

Der Reichelt erinnert von seiner Aufteilung der Produkte natürlich an andere Discounter. Aber nicht vom Produktangebot und von der Einsortierung der Produkte. Der Käufer bekommt beim Betreten des Reichelts sofort das Gefühl: Hier wird auf hochwertige Produkte geachtet. Natürlich gibt es auch günstige Sonderangebote, aber alles ist so wohlsortiert und angenehm einsortiert, dass ich als Kunde sehen konnte, dass sich da jemand Gedanken gemacht hat. Und so ist es angenehm, einkaufen zu gehen. Ich hab gerne das Gefühl, ich wäre gut aufgehoben und wäre in einem Laden, der auf Qualität achtet. Und genau das strahlt der Reichelt aus.

Auch die Verkäufer bieten Qualität

Die Qualität der Produkte geht auch auf die Verkäufer über. Sicher wird den einen oder anderen Tag auch jemand dabei sein, der mal schlecht gelaunt ist, aber diejenigen, die ich getroffen habe, waren äußerst freundlich. Obwohl ich nichts von der Fleischtheke wollte, begrüßte mich die Mitarbeiterin, die dahinter stand. Und auch alle weiteren begrüßten mich freundlich und mit einem Lächeln im Gesicht – ein ganz dicker Pluspunkt, denn das war ich echt nicht mehr gewohnt.

Reichelt Berlin Tegel: Fazit

Ich will jetzt wirklich nicht übertreiben, aber es war schon ein großer Unterschied zu den gängigen Discountern zu verspüren. Die qualitativen Aspekte werden hier großgeschrieben, nicht die preislichen – auch das sollte einem bewusst sein, wenn man bei Reichelt einkaufen geht. Preislich ist der Supermarkt im oberen Mittelfeld anzusiedeln, etwa wie Kaisers, also werde ich die Einkäufe des täglichen Bedarfs dort nicht mehr holen. Wenn ich aber wieder nach Tegel muss, nehme ich genügend Einkaufstüten mit – insgesamt ist der Laden empfehlenswert!

Kaufland – Ein echter SUPERmarkt

Ich teste gerne mal verschiedene Supermärkte in meiner näheren und ferneren Umgebung – dazu gehört auch der Kaufland in Berlin Köpenick. Gelegen in der Friedrichshagener Straße ist das zwar eher die fernere Umgebung, aber der Weg lohnt sich. Mein Fazit fällt selten derartig angenehm aus.

Kaufland Köpenick: Der Anfang

Ich bin in den Laden reingegangen und habe mich gleich wohlgefühlt. Logisch ist der Markt aufgebaut und ich habe getestet, wie ich die üblichen Sachen, die ich für meinen Haushalt brauche, finden kann. Dann hatte ich als „Special“ eine Steckdosenleiste, die ich mir kaufen wollte. Auch die habe ich ohne größere Probleme gefunden – einen Mitarbeiter fragen brauchte ich nicht. Also allein der Aufbau gefiel mir richtig gut!

Die Kassierer

Der Kaufland verspricht allgemein: Wenn nicht alle Kassen besetzt sind und ich mehr als fünf Minuten warte, bekomme ich einen Einkaufsgutschein in Höhe von 2,50 Euro. Nicht die Welt, aber immerhin – der Laden tut was für den Kunden, wenngleich das natürlich auch Kundenbindung bedeutet: Wenn ich den Gutschein schon habe, geh ich auch wieder dort einkaufen. Jedenfalls waren alle Kassen geöffnet – und obwohl es aufgrund des folgenden Feiertags enorm voll war, habe ich wirklich nur sehr, sehr kurz gewartet. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber es war wahnsinnig kurz. Der Kassierer – immer noch ein seltener Anblick, einen Mann auf der anderen Seite der Kasse zu sehen – war äußerst freundlich. Er hat zügig gearbeitet, hatte zwar – verständlicher Weise, wer hat das schon – kein breites Grinsen auf dem Gesicht, hat aber freundlich drein geblickt. Und mich höflich verabschiedet und begrüßt – so soll das sein.

Kaufland Köpenick: Fazit

Ich kam, sah und siegte – dieser Laden ist echt super. Das Einkaufen geht schnell aufgrund des logischen Aufbaus, des angenehmen Angebots und der schnell arbeitenden, freundlichen Kassierer. Parkplätze sind ausreichend vorhanden und man fühlt sich nicht im Laden verloren, wie das ab und an der Fall ist. Auch die Preise stimmen – sie liegen im gesunden Mittelmaß. Alles in allem kann das Fazit deshalb nur lauten: Sehr empfehlenswert!

Buggy kaufen eine Wissenschaft für sich

Die Frage für Eltern ist nicht: Braucht man einen Buggy? Sondern: Ab wann braucht man einen Buggy? In der Regel steht der Buggykauf an, sobald das Kind stabil sitzen kann und die Mutter endgültig genug vom Zusammenklappen des Kinderwagens hat.

Welche Kriterien muss ein guter Buggy erfüllen?

Den ersten Test führt normalerweise die Mutter durch und prüft dabei: wie schwer ist der Buggy und wie leicht lässt er sich zusammenklappen und wieder aufbauen? Erst wenn der Buggy diesen Test bestanden hat, wird intensiver geprüft.

So muss ein guter Buggy nach unserer Meinung eine stabile Verarbeitung aufweisen, so dass wir gefahrlos eine Bordsteinkante herunterfahren können. Dabei besitzen größere Räder einen nicht zu verachtenden Komfortvorteil. Die Sitzfläche sollte angenehm geräumig in der Länge und Weite ausfallen, schließlich muss der Junior mit 2 oder 3 Jahren auch noch hineinpassen.

Zum Pflichtprogramm zählt der vordere Frontbügel, der ein Herausrutschen des Kindes verhindert. Dieser Bügel muss abnehmbar und dessen Bezug waschbar sein. Auf jeden Fall muss der Buggy einen Gurt zum Anschnallen, mindestens einen Dreipunktgurt, aufweisen.

Achten Sie auch auf die zugelassene Gewichtsbegrenzung. Manche Buggys sind da mit 15 kg bereits ausgelastet. Wenn Sie die Wahl haben, entscheiden Sie sich besser für eine Gewichtsbegrenzung von 25 kg.

Ausstattungen, die das Leben erleichtert

Mit den folgenden Ausstattungsteilen erleichtern Sie sich das Leben. Dazu zählt in jedem Fall eine mehrfach verstellbare Rückenlehne und ein Verdeck. Damit können Sie schnell auf die Bedürfnisse Ihres Kindes reagieren. Gerade bei der Anschaffung für das erste Kind können Sie auf Kompatibilität zu Markenfirmen, wie Römer oder Maxicosy achten. Das zahlt sich beim zweiten Kind aus, weil die bereits vorhandene Babyschale auf dem Buggy befestigt werden kann. Sie als Mutter können Ihr Baby dann ganz bequem zum PEKIP oder zum Babyschwimmen fahren und müssen die Babyschale nicht ständig schleppen.

Ein weiterer Punkt ist der vorhandene Einkaufskorb. Einerlei ob Sie Ihren Einkauf darin verstauen wollen oder nur das Sandspielzeug bis zum Spielplatz transportieren, der Buggy sollte einen Einkaufskorb besitzen.

Kleine Highlights zum Genießen stellen höhenverstellbare Griffe (für die Eltern) und eine höhenverstellbare Fußstütze (für das Kind) dar. Das der Bezug und das Verdeck zumindest mit der Hand gewaschen werden können, lernen Sie spätestens nach dem Karnevalsumzug und der Konfettikanone schätzen.

So anspruchsvoll sind Eltern beim Kauf eines Buggys gar nicht ;) , Polsterung und Federung sind schön aber darauf verzichten wir gern, wenn der Rest stimmt.